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Tikal - die vergessene Stadt der alten Maya

Tief im Dschungel des Petén, auf einem flachen Hügel gelegen, ist Tikal das bedeutendste Zeremonialzentrum der alten Maya. Zur Zeit seiner Entdeckung im Jahr 1848 waren die Tempel, Pyramiden und Paläste vollständig von der üppigen Vegetation des Tieflandregenwaldes überwachsen.
Seine Blütezeit erlebte Tikal in der Zeit zwischen 250 und 900 n.Chr, zu der bis zu 500000 Menschen im Einzugsbereich Tikals lebten.
Mit dem Untergang des Mayareiches geriet auch Tikal in Vergessenheit.
Heute ist Tikal die am meisten besuchte Sehenswürdigkeit Guatemalas - ein Ort mit einer immer noch mystischen Ausstrahlung, der die Welt der Maya auch heute noch spürbar macht.

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Blick von Tempel I

Auf dem Tempel I sitzend beobachten wir ein aufziehendes Unwetter. Der Tempel II wird von der Morgensonne in ein magisches Licht getaucht, was die Ausstrahlung dieser mystischen Stätte zusätzlich betont.
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Sonnenaufgang im Petén

Tikal ist ein idealer Platz um das Erwachen des Dschungels zu beobachten. Da die Pyramiden über die Kronenregion des Regenwaldes hinausragen bieten sie einen fantastischen Blick über den Tieflandregenwald des Petén.
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Blick über Tikal und den Petén

"Die Phantasie gaukelt. Es gibt Reliefs, Pyramiden, Tempel in den erloschenen Städten. Bäche feuchten Geräuschs, Stimmen, der Zusammenstoß von Stämmen, Vogelgeflatter, sie ergießen sich in das ...
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Sonnenaufgang in Tikal

Auf dem Tempel II sitzend beobachten wir, wie die Sonne hinter dem "Großen Jaguar" (Tempel I) aufgeht. Der Große Jaguar gilt als eines der Wahrzeichen der Maya-Kultur. Er wurde um das Jahr 695 n. Chr., in der ...
(c) Frieder Edelhäuser 2005